Fachwerker und Fachwerkerinnen für Gebäude- und Umweltdienstleistungen haben breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten. Sie arbeiten an wechselnden Arbeitsorten mit den verschiedensten Materialien und haben mit vielfältigen Aufgabenstellungen zu tun.
Oft sind Fachwerker für Gebäude- und Umweltdienstleistung die rechte Hand des Hausmeisters.
• Bereitschaft, Dienste für andere auszuführen
• Flexibilität
• Kontaktfähigkeit, gute Umgangsformen
• Eigenständigkeit, aber auch Teamfähigkeit
• Gute körperliche Konstitution
• Ausdauer und Belastbarkeit
• Handwerkliches Geschick
• Technisches Verständnis
Zur Ausbildung gehören die Fachbereiche
• Haustechnik, z.B. einfache Reparaturen, Verkehrsflächen reinigen, auch mit
Maschinen
• Metalltechnik, z.B. Arbeiten in der BBW-eigenen Werkstatt
• Garten- und Anlagenpflege, z.B. Rasen mähen, auch mit Maschinen, Sträucher
schneiden
Im dritten Ausbildungsjahr werden die Weichen zu den Schwerpunkten Metalltechnik oder Gartenpflege gestellt.
Mindestens ein Praktikum in Betrieben außerhalb rundet den Praxisbezug der Ausbildung ab.
Die Theoriefächer werden an der Sonderberufsschule im Berufsbildungswerk unterrichtet.
3 Jahre
Die Ausbildung ist von den zuständigen Stellen anerkannt.
Die Prüfung erfolgt vor der Industrie- und Handelskammer.
Auf Grund der Vielseitigkeit während der Ausbildung sind die Berufsaussichten gut. Mögliche Arbeitsplätze sind bei Dienstleistern wie Gebäudereinigungsfirmen, Bauhöfen, Schulen, Kinder- und Altenheimen, Krankenhäusern sowie Hotels und Tagungsstätten.